Rückblick... 

Fronleichnamsgottesdienst 

An vielen Orten, so auch in Dottikon, ist es Tradition, dass die Erstkommunikant*innen am Fronleichnamsfest, das dieses Jahr am 3. Juni stattfand, nochmals ihr Erstkommunionkleid anziehen und am Gottesdienst teilnehmen. Wegen Corona war es dieses Jahr nicht möglich, den Gottesdienst im Freien zu halten und eine Prozession durchzuführen. Doch erfreulicherweise durften wieder mehr Personen am Gottesdienst teilnehmen. 

Die Kinder zogen mit ihren Ähren ein, hielten die Fürbitten und sangen in Begleitung eines Musikensembles der Musikgesellschaft fröhliche Lieder. 

Wir danken den Erstkommunikant*innen, Don Luigi Talarico und dem Musikensemble ganz herzlich für den schönen Gottesdienst und die beschwingten Melodien. 

Maria Keller, Katechetin 

Wir danken Maria Keller für Ihr grosses Engagement während des ganzen Schuljahres. Sie hat die 3. Klasse kompetent und mit viel Herzblut zur Erstkommunion vorbereitet.
Für die Zukunft wünschen wir Maria Keller viel Erfolg.

Erstkommunion 2021

 
Am Samstag, 24. April sowie am Sonntag 25. April 2021 wurde in zwei Gottesdiensten die Erstkommunion in Dottikon gefeiert.
Bei wunderschön herrlichem Frühlingswetter zogen am Samstag und am Sonntag insgesamt 17 Erstkommunikanten mit einer selbst gebastelten Ähre in die Kirche ein. Zum Jahresthema «Im heiligen Brot von Gott berührt» trugen sie ihre Gedanken zum Brot vor. Es gibt nicht nur Brot zum Essen, es gibt auch Brot für die Seele: Brot der Freundschaft, Brot der Liebe, Brot des Gebetes, des Mutes, der Stärke, der Kraft, der Freiheit, des Glücks und viele andere mehr.
Zudem durften alle, Erstkommunikanten und Kirchenbesucher*innen wieder miteinander singen, was für uns alle eine grosse Freude war.
Danke allen Beteiligten vor und hinter den Kulissen für die beiden sehr festlichen und bereichernden Erstkommunion-Gottesdienste.
Falls Sie gerne wissen möchten, was die Kinder zu ihren «Seelen-Broten» gesagt haben, dann besuchen Sie die Kirche und sehen Sie sich die Ähren an. 
Maria Keller, Katechetin 


Voranzeige Erstkommunion

 
17 Erstkommunikanten haben sich dieses Jahr auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Es sind dies: Maria Barletta, Amelia Botti, Maximilian Caeiro Nunes, Elia Carta, Amelie Karpinski, Finn Leiner, Gioia Macri, Annina Michel,Sina Regli, Elia Remollino, Daniel Salgado, Selin Tobler,Iris Tschudy, Mariangela Vinci, Lenja Wegmüller, Dominik Wietlisbach, Nico Zwahlen. Zusammen mit Pater Solomon, Pfarreiseelsorger Hans-Peter Stierli und der Katechetin Maria Keller feiern sie ihre Erstkommunion zum Thema:
«Im heiligen Brot von Gott berührt»

Musikalisch werden die Erstkommunikanten dabei begleitet von Elisabeth Geissmann. Wir sind sehr dankbar, dass wir die Erstlommunion trotz der immer noch andauernden Coronapandemie durchführen können. Wegen der Beschränkungen von max. 50 Gottesdienstbesucher finden zwei Erstkommuniongottesdienste statt, nämlich am
Samstag, 24. April um 11 Uhr und am
Sonntag, 25. April um 11 Uhr.
Die Gottesdienste dürfen nur von den Angehörigen der Erstkommunikanten besucht werden. Mit viel Herzblut hat Maria Keller die 17 Kinder auf die Heilige Erstkommunion vorbereitet. Wir danken Ihr ganz herzlich für den grossen Einsatz und ihr Engagement. Wir wünschen allen einen eindrücklichen und frohen Festtag. 


Die Glocken fliegen nach Rom

 

In der Fastenzeit verzichten wir bewusst auf Dinge, die uns wichtig sind. Aber nicht nur in privaten Kreisen hält man «stille» - Auch die Liturgie wird in der Zeit vor Ostern zurückgefahren. Dies gilt besonders für die Tage von Gründonnerstag bis zur Osternacht. Während diesem Zeitraum verstummen unsere Kirchenglocken. Der Volksmund sagt:

«die Glocken fliegen nach Rom, und kehren erst beim Gloria in der Osternacht wieder, wenn die Auferstehung gefeiert wird».

Aber auch die Orgel schweigt in dieser Zeit - Es stehen keine Leuchter und keine Blumen im Altarraum - Es ist auch ein Fasten für die Augen. Ab Karfreitag werden lediglich 7 weisse Lilien symbolisch für «die 7 letzten Worte» von Jesus Christus im Altarraum stehen und rote Rosen - damit die Gläubigen diese Blumen in der Karfreitagsliturgie bei der Kreuzverehrung vor das Kreuz legen können. Rot ist die Farbe der Liebe und des Opfers und die Dornen weisen auf das Leiden Christi hin.

In der Osternacht erklingen unsere Glocken wieder und wir freuen uns, wenn es nach der Fastenzeit in unserer Kirche wieder bunter und fröhlicher wird. Das Osterwasser und die neuen Heimosterkerzen liegen bereit und die JuBla Dottikon wird uns mit selbstgebackenen Osterbrötli verwöhnen. Das Osterfeuer entfacht auch dieses Jahr Elia Carlino. An dieser Stelle danken wir allen unseren Helfer und Helferinnen, die sich in irgendeiner Art bemühen, dass wir diese Osterwoche gemeinsam mit gutem Gelingen feiern dürfen. Alle Gottesdienste von Palmsonntag bis Ostersonntag werden mit einer Anmeldepflicht durchgeführt. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Die Kirchenpflege und das Pfarramt wünschen Ihnen allen ein gesegnetes, frohes und gesundes Osterfest. 

Earth Hours 2021

 

Die Earth Hour ist eine weltweite Klima- und Umweltschutzaktion in Form des Ausschaltens öffentlicher Beleuchtung. Sie wurde 2007 vom WWF Australien ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr im März statt. Ziel der Earth Hour ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rund um den Globus auf den Umweltschutz und den Klimaschutz im speziellen zu lenken. Die Earth Hour 2021 findet am Samstag, den 27. März, von 20:30 bis 21:30 Uhr statt. Bei uns wird dann nicht nur eine Stunde die Flutlichtanlage ausgeschaltet, sondern die ganze Nacht. Mit der Earth Hour reihen wir uns in Städte ein wie Sydney, Rom, London, San Francisco ein. Mit den neuen Technologien geht es nicht mehr nur ums Strom sparen, sondern für uns Christen um ein Zeichen zu setzen, für die Bewahrung der ganzen Schöpfung.
Hans-Peter Stierli, Pfarreiseelsorger 

Fastenzeit

 
Wie könnte es anders sein, auch die Fastenzeit ist geprägt durch die Pandemie. Bereits vor einem Jahr wurde die Kampagne von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein infolge der Coronakrise arg in Mitleidenschaft gezogen. Letztes Jahr ging es mit dem Motto «Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert» um Gerechtigkeit für die Landwirtschaft, um das Recht der kleinen und unabhängigen Landwirtschaftsbetriebe weltweit, ihr eigenes Saatgut zu züchten und zu verwalten. Es ging und geht um Gerechtigkeit.
Dann kam Covid-19 und alles wurde anders!
Gesundheit, persönliche wie die aller Menschen, Homeoffice, Schliessung der Schulen und Geschäfte, Kultur und Sport fanden nicht mehr statt, Grenzschliessungen, Kurzarbeit, Ängste und Sorgen verdrängten die politischen Alltagsgeschäfte und die grossen religiösen Feiern über Ostern.
Trotz allem: das Engagement der drei Hilfswerke für mehr Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung gehen mit der Kampagne 2021 weiter. Das Anliegen ist nach wie vor dasselbe: die Menschen zu mehr Bewusstsein für einen gerechten und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu bewegen, überall wo es irgendwie geht, das Leben genügsamer und mit «mehr weniger» zu gestalten.
Dieses Jahr ist wiederum die Schöpfung im Fokus. Das Motto dieses Jahr heisst:
«Klimagerechtigkeit – jetzt»!
Die Probleme mit dem Klimawandel und dem Artenschutz bleiben trotz Pandemie aktuell. Das eine – davon kann man ausgehen – wird man in ein zwei Jahren einigermassen im Griff haben, das andere wird unsere Nachkommen noch in 100 und 300 Jahren beschäftigen.
Gerne lade ich Sie ein, mit der Fastenagenda, welche in diesen Tagen in die Briefkästen verteilt werden, auf den Weg durch die Fastenzeit zu gehen!
 
Hans-Peter Stierli
Pfarreiseelsorger